Beim „Hunde von unten“-Fotoshooting steht dein Hund auf einer stabilen Sicherheitsglasplatte, während ich mit meiner Kamera von unten fotografiere. Mit gezieltem Leckerli-Einsatz lenke ich seinen Blick nach unten zur Kamera. Und heraus kommen Fotos von Pfotenballen, Bauch und Blick, die du von deinem Hund so noch nicht kennst.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das Shooting findet auf einer Sicherheitsglasplatte statt, die für bis zu 160 kg ausgelegt ist
- Leckerlis lenken den Blick deines Hundes direkt zur Kamera nach unten
- Die meisten Hunde brauchen 5-15 Minuten, um sich an die Glasplatte zu gewöhnen
- Die Glasplatte wird während des Shootings regelmäßig von Fellhaaren und Sabberspuren gereinigt
- Grundsätzlich geeignet für jeden Hund, ob klein, groß oder schwer
- Kleine und mittelgroße Hunde können hochgehoben werden, für größere Hunde steht eine Treppe bereit (bis 90 kg belastbar)
- Zeigt sich ein Hund zu ängstlich, breche ich das Shooting ab, ohne Kosten für dich
- Ich fotografiere als Hundefotograf Thore Scheu für tierfoto.de in Ostfriesland und Oldenburg
Info: Das Bild wurde mit Hilfe von KI erstellt
Was ist „Hunde von unten“-Fotografie?
Die „Hunde von unten“-Fotografie ist eine besondere Aufnahmeperspektive. Der Hund steht auf einer transparenten Glasplatte, ich fotografiere von unten durch das Glas. Heraus kommen Bilder von Pfotenballen, Nasen, Bäuchen und neugierigen Blicken - Perspektiven, die man im normalen Alltag mit seinem Hund nie zu sehen bekommt.
Bei mir auf tierfoto.de läuft das so ab: Dein Hund steht auf der Glasplatte, ich liege oder kauere darunter mit meiner Kamera und nutze Leckerlis, um seinen Blick nach unten zu lenken. In dem Moment, wo er neugierig nach unten schaut, drücke ich ab. Was dabei entsteht, zeigt deinen Hund von einer Seite, die du sonst nie siehst: mitten im Schnüffeln, mit Sabber am Kinn, den Blick neugierig nach unten gerichtet.
Diese Art der Tierfotografie biete ich bei mir in Ostfriesland und Oldenburg als eines von mehreren Shooting-Formaten an, neben Natur-Shooting, Sofa-Shooting und den anderen Angeboten auf tierfoto.de.
Welche Ausrüstung braucht man für ein „Hunde von unten“-Shooting?
Das Herzstück ist die Glasplatte. Bei mir handelt es sich um eine Sicherheitsglasplatte mit einer Folie in der Mitte, die für bis zu 160 kg ausgelegt ist. Das bedeutet: Auch der schwerste Hund kann sich sicher darauf bewegen, ohne dass das Glas bricht oder splittert. Sicherheit hat für mich absolute Priorität.
Dazu kommen:
- Kamera mit lichtstarkem Objektiv für Aufnahmen von unten durch das Glas
- Studioblitzanlage oder Dauerlicht, das von unten oder seitlich eingesetzt wird
- Leckerlis, das wichtigste „Equipment“ überhaupt
- Reinigungstuch und Glasreiniger, weil Pfoten, Fell und Sabber die Glasplatte schnell trüben
- Treppe für größere Hunde, belastbar bis 90 kg
Viele unterschätzen, dass die Glasplatte während des Shootings regelmäßig gereinigt werden muss. Fellhaare und Sabberspuren setzen sich schnell ab und würden die Fotos trüben. Ich unterbreche das Shooting kurz, wische die Platte sauber, dann geht es weiter. Das gehört einfach dazu und kostet nur wenige Sekunden.
Wie bekomme ich meinen Hund dazu, bei „Hunde von unten“ mitzumachen?
Es gibt kein großes Geheimnis, nur Leckerlis und Geduld. Ich lege die Leckerlis direkt auf die Glasplatte zwischen die Beine, sodass dein Hund nach unten schaut, genau in meine Kamera. In dem Moment entsteht das Bild.
Natürlich reagieren nicht alle Hunde gleich auf die Glasplatte:
Hunde, die sofort loslegen - manche steigen auf die Glasplatte, sehen die Leckerlis und sind sofort dabei. Das Shooting geht bei ihnen besonders einfach und schnell.
Hunde, die 5 bis 15 Minuten brauchen - die meisten Hunde gehören in diese Kategorie. Sie bemerken, dass der Boden durchsichtig ist, und zögern kurz. Völlig normal. Ich gebe ihnen Raum, lasse sie schnuppern und biete immer wieder Leckerlis an. Nach einer Weile entspannen sie sich, und das Shooting läuft.
Hunde mit mehr Skepsis - ich hatte einmal einen Golden Retriever, dem die Glasplatte zunächst überhaupt nicht geheuer war. Er wollte einfach nicht drauf. Was habe ich gemacht? Ich habe ein Handtuch auf einen Teil der Glasplatte gelegt, sodass er eine sichere, nicht-transparente Ecke hatte. Von dort aus konnte er die Situation erkunden, ohne sich zu überfordern. Nach etwa 30 Minuten und ein paar Leckerchen taute er auf, und ab da wurde jedes Bild besser als das vorherige. Eines meiner liebsten Shootings bis heute.
Wichtig: Sollte ein Hund zu viel Angst haben oder zu unruhig sein, breche ich das Shooting ab. Das Wohlbefinden deines Hundes geht vor. In diesem Fall entstehen dir keine Kosten. Wenn du magst, biete ich dir gerne einen späteren Termin an, um es noch einmal zu versuchen.
Wie kommt mein Hund auf die Glasplatte?
Ich biete zwei Möglichkeiten an, die je nach Größe und Gewicht deines Hundes passen:
Option 1 - Hochheben. Bei kleinen und mittelgroßen Hunden funktioniert das sehr gut. Du hebst deinen Hund einfach auf die Glasplatte. Das geht schnell, ist stressfrei, und viele Hunde kennen das Hochheben bereits von zu Hause.
Option 2 - die Treppe. Für größere Hunde habe ich eine Treppe, die mit bis zu 90 kg belastet werden kann. Dein Hund läuft einfach selbst rauf, kein Heben, kein Stress.
Wähle einfach das, was für deinen Hund am natürlichsten wirkt. Bei manchen großen Hunden, die das Hochheben gewohnt sind, nutze ich trotzdem Option 1. Und bei kleinen Hunden, die lieber selbst laufen, klappt auch die Treppe wunderbar.
Für welche Hunderassen eignet sich „Hunde von unten“ am besten?
Grundsätzlich ist das Shooting für jeden Hund geeignet, unabhängig von Rasse, Größe oder Gewicht. Die Sicherheitsglasplatte trägt bis zu 160 kg, also auch den größten Bernhardiner oder die größte Deutsche Dogge.
Besonders beeindruckende Ergebnisse entstehen bei:
- Hunden mit ausdrucksstarken Gesichtern - bei Mops, Bulldogge oder Boxer sind die Falten und die Nase von unten einfach unschlagbar
- Hunden mit großen Pfoten - bei Golden Retriever, Labrador oder Berner Sennenhund sind die Pfotenballen von unten ein echter Hingucker
- Hunden mit langen Zungen - wer schon mal einen sabbernden Labrador von unten gesehen hat, weiß, was ich meine
- Kleinen Hunden - Chihuahua oder Dackel wirken von unten plötzlich ganz groß
Einzige Ausnahme: Hunde, die trotz aller Geduld und Hilfsmittel zu ängstlich bleiben. Hier gilt: Das Wohlbefinden des Tieres hat immer Vorrang.
Wie lange dauert ein „Hunde von unten“-Fotoshooting?
Ein typisches Shooting bei mir dauert zwischen 30 und 60 Minuten, je nachdem wie schnell sich dein Hund eingewöhnt. Die eigentliche Fotozeit ist kürzer, aber ich plane genug Puffer ein für:
- Eingewöhnung an die Glasplatte (5-15 Minuten bei den meisten Hunden)
- Reinigungspausen für die Glasplatte zwischendurch
- Leckerli-Pausen und kurze Verschnaufpausen für deinen Hund
- Die besten Aufnahmen entstehen oft gegen Ende, wenn der Hund entspannt ist
Ich nehme mir für dieses Shooting bewusst Zeit, auch wenn es mal länger dauert als geplant. Die besten Bilder entstehen bei mir fast nie in den ersten Minuten, sondern dann, wenn dein Hund sich an die Situation gewöhnt hat.
„Hunde von unten“ Fotoshooting: Kosten und Preise
Was du für dein „Hunde von unten“-Shooting bei mir zahlst, findest du auf tierfoto.de. Dort halte ich die aktuellen Pakete und Preise immer aktuell, damit du vorher genau weißt, worauf du dich einlässt.
Bei mir auf tierfoto.de bekommst du transparente Preise und weißt vorher genau, was du bekommst. Und eins ist mir wichtig, bevor du buchst: Wenn das Shooting wegen Angst oder Unruhe deines Hundes abgebrochen werden muss, entstehen dir keine Kosten. Punkt.
Für aktuelle Preise und Pakete schau direkt auf tierfoto.de oder kontaktiere mich, ich beantworte alle Fragen gerne persönlich.
Beste Kameraeinstellungen für „Hunde von unten“-Aufnahmen
Für Aufnahmen durch Glas nutze ich als Hundefotograf ein paar feste Kameraeinstellungen:
- Blende: f/8 bis f/11, für ausreichend Schärfentiefe am ganzen Hund
- ISO: So niedrig wie möglich (100-400), um Bildrauschen zu vermeiden
- Verschlusszeit: Mindestens 1/200s, um Bewegungsunschärfe bei lebhaften Hunden zu vermeiden
- Fokus: Manuell oder Einzelpunkt-AF direkt auf die Augen oder Nase des Hundes
- Licht: Zusatzlicht von unten oder seitlich, um die Glasplatte gleichmäßig auszuleuchten
Anfänger unterschätzen oft, wie viel Licht unter der Glasplatte nötig ist. Ohne ausreichende Beleuchtung von unten wirken die Bilder flach, und der Hund erscheint fast als Silhouette. Das Licht muss von unten kommen, genau dort, wo auch die Kamera steht.
Kann man „Hunde von unten“ auch mit dem Smartphone fotografieren?
Ja, grundsätzlich ist das möglich, aber mit deutlichen Einschränkungen. Für ein echtes „Hunde von unten“-Shooting brauchst du eine Glasplatte, und die hat nicht jeder zu Hause. Wer kreativ ist, kann eine Glasscheibe aus einem Bilderrahmen oder eine Glasplatte vom Baumarkt nutzen.
Mit dem Smartphone funktioniert:
- Einfache Aufnahmen von unten durch dünnes Glas
- Spontane Schnappschüsse, wenn der Hund auf einer Glasfläche steht (z. B. Glastisch)
Was das Smartphone nicht kann:
- Die Tiefenschärfe und Bildqualität einer Profikamera
- Gezielte Beleuchtung von unten
- Die Sicherheit einer 160-kg-Glasplatte
- Nachbearbeitung auf Studioqualität
Für Erinnerungsfotos zum Spaß ist das Smartphone eine Option. Für Bilder, die du rahmst und aufhängst, komm zu mir ins Studio.
Häufige Fehler bei „Hunde von unten“-Fotos
Auch ich habe am Anfang Fehler gemacht, hier sind die häufigsten:
1. Glasplatte nicht sauber halten - schon nach wenigen Minuten sammeln sich Fellhaare, Sabber und Pfotenabdrücke. Wer nicht regelmäßig reinigt, bekommt trübe Bilder.
2. Zu wenig Geduld mit ängstlichen Hunden - wer einen Hund auf die Glasplatte zwingt, bekommt Stressbilder. Besser: Zeit geben, Leckerlis anbieten, ein Handtuch als Sicherheitsanker nutzen.
3. Falsche Leckerlis - weiche, geruchsintensive Leckerlis funktionieren besser als trockene Kekse. Der Geruch lockt den Hund nach unten.
4. Zu wenig Licht - ohne gutes Licht von unten wirken die Bilder dunkel und flach.
5. Zu hohe Erwartungen beim ersten Versuch - die besten Bilder entstehen oft erst nach 20 bis 30 Minuten, wenn der Hund entspannt ist.
„Hunde von unten“-Fotoshooting: Indoor oder Outdoor?
Das Shooting findet ausschließlich im Studio statt, drinnen. Die Glasplatte ist ein stationäres Equipment, das sich nicht einfach in die Natur mitnehmen lässt. Dazu kommt: Das Licht im Studio lässt sich kontrollieren, draußen nicht.
Outdoor-Hundefotografie ist ein eigenes, schönes Format, aber für „Hunde von unten“ ist das Studio die einzig sinnvolle Option. Bei mir in Ostfriesland und Oldenburg hast du beides: Studio-Shootings für „Hunde von unten“ und Outdoor-Shootings draußen in der Natur.
„Hunde von unten“ bei Hundefotograf Thore Scheu
Mein Studio steht in Ostfriesland, in der Nähe von Oldenburg. Aber längst nicht jeder, der zu mir kommt, wohnt gleich um die Ecke, viele nehmen für ein „Hunde von unten“-Shooting auch eine weitere Anfahrt auf sich.
Als Hundefotograf Thore Scheu auf tierfoto.de fotografiere ich Hunde in all ihren Facetten, von der Glasplatte im Studio bis zum Spaziergang am Wasser. Schreib mir einfach, woher du auch kommst, dann kläre ich mit dir den passenden Termin.
tierfoto.de - Hundefotograf Thore Scheu, Ostfriesland & Oldenburg
FAQ: Hunde von unten Fotoshooting
Ist das Shooting sicher für meinen Hund?
Ja. Die Sicherheitsglasplatte ist mit einer Folie in der Mitte verstärkt und für bis zu 160 kg ausgelegt. Sie bricht nicht und splittert nicht. Dein Hund ist zu jeder Zeit sicher.
Was passiert, wenn mein Hund Angst hat?
Ich nehme mir Zeit und nutze Hilfsmittel wie ein Handtuch als Sicherheitsecke. Bleibt die Angst zu groß, breche ich das Shooting ab, ohne Kosten für dich.
Muss ich meinen Hund vorbereiten?
Nicht zwingend. Es hilft, wenn dein Hund grundsätzlich auf Leckerlis reagiert. Ansonsten übernehme ich die Eingewöhnung vor Ort.
Wie kommt mein großer Hund auf die Glasplatte?
Ich habe eine Treppe, die bis zu 90 kg trägt. Dein Hund läuft einfach selbst rauf.
Wie lange dauert das Shooting?
Plane 30 bis 60 Minuten ein. Manche Hunde sind schneller bereit, andere brauchen etwas mehr Zeit.
Wann bekomme ich meine Fotos?
Das kläre ich vorher mit dir. In der Regel bearbeite ich die Bilder nach dem Shooting und liefere sie digital in hoher Auflösung.
Kann ich mehrere Hunde gleichzeitig fotografieren lassen?
Das ist möglich, aber ich empfehle, jeden Hund einzeln auf die Glasplatte zu bringen, so entstehen die besten Einzelporträts.
Sind die Fotos auch als Druck erhältlich?
Ja. Neben digitalen Dateien biete ich auch Druckprodukte an, vom gerahmten Bild bis zum Leinwanddruck.
Eignet sich das Shooting auch als Geschenk?
Absolut. Ein Gutschein für ein „Hunde von unten“-Shooting ist ein außergewöhnliches Geschenk für jeden Hundebesitzer.
Was kostet das Shooting?
Aktuelle Preise findest du auf tierfoto.de, oder du fragst mich direkt an, ich berate dich gerne persönlich.
Dein „Hunde von unten“-Shooting bei mir
Ein „Hunde von unten“-Shooting läuft bei mir in Ruhe ab, mit so viel Zeit, wie dein Hund braucht. Ob er sofort auf die Glasplatte steigt oder erst nach einer halben Stunde, spielt für mich keine Rolle. Und falls es an dem Tag gar nicht klappt, kostet dich das nichts.
Wichtig ist mir nur eins: dass ihr euch bei mir wohlfühlt, du und dein Hund. Deshalb nehme ich mir die Zeit, die er braucht, und breche ohne schlechtes Gefühl ab, falls es einfach nicht sein soll.
Deine nächsten Schritte:
- Schau auf tierfoto.de und informiere dich über aktuelle Termine und Preise
- Kontaktiere mich direkt, ich beantworte alle Fragen persönlich
- Buche dein Shooting oder bestelle einen Gutschein als Geschenk
- Komm entspannt ins Studio, dann geht es los
Ich freue mich auf dich und deinen Hund!
